In der vergangenen Woche sind die AGs gestartet. In der Nadel und Faden AG haben Kinder der zweiten, dritten und vierten Klassen ihre erste textile Technik kennengelernt und Bänder für ihre
Textilausweise gekordelt. Anschließend nutzten sie die Technik zur Herstellung von (Freundschafts-)Armbänder. Die Kinder hatten dabei viel Spaß und freuten sich über ihren neuen
Schmuck.
Ebenso wurden Ideen für kreative Projekte gesammelt, die in der AG umgesetzt werden sollen.
Eine ganz besondere AG ist dieses Jahr der Theater-Kurs. Dieser wird vom jungen Schauspiel Lübeck (www.junges-schauspiel.luebeck.de) durchgeführt. Er wird gesponsert von der Possehl-Stiftung. Dritt- und Viertklässler proben unter der Regie eines Profi-Schauspielers, einer Theater-Pädagogin und einer Regisseurin… im Frühling wird das selbstkreierte Stück uraufgeführt…
Fußball gehört zu den beliebtesten AGs an unserer Schule. Im Vordergrund steht der Spaß, aber ebenso wichtig ist es, den Kindern die Bedeutung des Teamsports zu vermitteln.
Unsere "Just-Girls" AG hat zu den Weihnachtsferien leckere Butterkekshäuser gemacht. Zum Mutter / Vatertag verschenken die Mädels ihre tollen Kerzenhalter, selbst gegossen und dekoriert.
B, 4b
Wir waren auf einem Ausflug mit der Lübeck-Ag. Als erstes haben wir ein Picknick im Park gemacht. Danach sind wir zum Rathausplatz gegangen, da haben wir uns ein Modell angeschaut. Dann sind wir zur Marienkirche gegangen. Als wir da waren, haben wir uns den Rosenbusch angeguckt. Herr Krogmann hat uns die Geschichte dazu erzählt und dann sind wir in die Marienkirche hineingegangen. Da gab es eine Ausstellung. Die Glocken sind im zweiten Weltkrieg runtergefallen. Zum Schluss haben wir noch ein Eis gegessen.
T, 4c
Die Marienkirche
Wir sind mit der Lübeck-Ag zur Marienkirche gefahren. Die Glocken sind im zweiten Weltkrieg runtergefallen. Wir haben eine Kerze angezündet. Wir haben auch in den Wallanlagen ein Picknick gemacht. Die Marienkirche hat 2 Türme. Die Maus versteckt sich neben der Marienkirche beim Dornbusch. Die Maus hat an den Rosen geknabbert und dann war das Glück für Lübeck weg.
H, 4b
Die Marienkirche
Wir sind mit dem Bus zur Marienkirche gefahren. In der Kirche haben wir uns die runtergefallenen Glocken angesehen. Vor der Kirche sitzt der Teufel. Dann sind wir noch zum Rosenbusch gegangen. Die Geschichte besagt, dass wenn der Rosenbusch eingeht, Lübeck eingenommen wird. Am Ende hat Herr Krogmann uns noch ein Eis ausgegeben.
E, 3d
In den Jahren 1939-1945 tobte der Zweite Weltkrieg. Im Jahr 1942 sind Bomben auf die Stadt Lübeck gefallen. Die Glocken in der Marienkirche sind daraufhin runtergefallen. Am Ende waren wir noch Eis essen. Vor der Kirche war eine Rose und die Geschichte ist: Es wurde gesagt, dass, wenn der Rosenbusch eingeht, ist Lübeck nicht mehr sicher
E, 3d
Die Marienkirche
Die Marienkirche wird bald 773 Jahre alt. Und beim 2ten Weltkrieg (1939-1945) sind die Glocken runtergefallen. Die Glocken werden zunächst als Bienenwachs hergestellt. Und der Rosenstrauch an der Marienkirche – die Menschen haben früher gesagt: Solange der Rosenstrauch wächst, so lange wird Lübeck nicht eingenommen. Doch eine kleine Maus hat sich im Wurzelgeflecht eingenistet und an den Wurzeln geknabbert. Dann brach ein Krieg aus und die Menschen haben herausgefunden, dass eine Maus an den Wurzeln geknabbert hat.
Dann gab es noch die Pest. Jeder dritte Mensch in Europa ist dabei ums Leben gekommen. Und dann mussten die Menschen dem Tod erklären, warum gerade sie nicht sterben sollten.
B, 4a
Der Ausflug zum Burgtor
Wir sind zum Burgtor und dort ins Jugendzentrum gegangen. Doch davor haben wir uns eine Babyklappe angeschaut. Danach sind wir zum Burgtor gegangen, dort gibt es 41 Räume. Ich mochte den Airhockeyraum mit der Airhockeyplatte am meisten. Es gibt aber auch noch viele andere Räume.
Das Jugendzentrum (E, 3d)
Das Jugendzentrum war super cool. Es gibt ungefähr 40 Räume und alles ist für Kinder und Jugendliche umsonst. Mein Lieblingsraum war der Tanzraum, aber es gab auch viele andere, richtig tolle Räume. Davor waren wir noch in der Engelsgrube.
Das Jugendzentrum, E 3d
Das Jugendzentrum am Burgtor hat 41 Räume und alles ist für Kinder und Jugendliche kostenlos. Es gibt einen Ballettraum und eine Außenterrasse mit Beeten. Das Burgtor hat auch ein Cafe, da kriegt man eine Getränk umsonst. Es gibt auch eine Küche, wo man mit anderen kochen kann, und es ist meist vegan. Am besten fand ich die Graffitis. Und davor waren wir in der Engelsgrube, da waren Abdrücke in einer Mauer von Tierpfoten. Das ist passiert, weil die Lehmsteine dam als zum Trocknen nach draußen gelegt wurden. Da waren die Steine noch weich und die Tiere dachten sich, da kann man doch mal ordentlich reintreten. So sind die besonderen Backsteine entstanden.
I, 4a
Besuch beim Burgtor
Wir sind zum Jugendzentrum Burgtor gegangen. Das Jugendzentrum hat 41 Räume, davon haben wir aber nur knapp mehr als 15 gesehen. Man kriegt am Anfang ein kostenloses Getränk. Am besten fand ich den Rum mit der Airhockeyplatte. Ich finde es gut, dass ich auf die Ernestinenschule gehen werden und mein Bruder noch nichts vom Jugendzentrum weiß.
Der Besuch des Holstentors
A, 3b
Am Dienstag waren wir beim Holstentor und haben uns das Museum angeschaut. Dort haben wir uns viele Sachen angeschaut. Das war sehr schön. Als wir fertig waren, haben wir noch vor dem Tor gegessen und dann sind wir zur Bushaltestelle gegangen. Dort haben wir einen lustigen Mann getroffen, der uns erzählt hat, dass er nie in der vierten Klasse war, weil er die übersprungen hat. Wir glauben aber, dass er uns ein bisschen angelogen hat.
B, 4a
Das Stadtmodell im Holstentormuseum
Am Anfang haben wir uns das Holstentor von links angesehen. Es ist schief, weil auf der einen Seite viel mehr Steine verbaut worden, damit Lübeck gut geschützt war. Am besten im Holstentor fand ich das Stadtmodell, weil es groß und cool aussah. Es gab einen Film über die Entwicklung von Lübeck. Früher gab es nämlich Mauern einmal um Lübeck drum herum. Und wir haben gelernt, dass es früher sogar mehrere Holstentore gab. Eines davon hatte einen Knick in der Mitte, damit der Feind nicht auf die Idee kam, durch den Torbogen zu schießen.
T, 4c
Die Schiffe im Holstentor.
Ich fand die Schiffe im Holstentor am besten, weil an den Schiffen so große Waffen waren. Ich war im Holstentormuseum und da waren ganz viele Schiffe an der Decke. Die waren sehr groß und sahen sehr teuer aus. Das habe ich bewundert. Ich fand auch die Waffen cool und die Rüstungen. Die Frau am Eingang hat uns erzählt, dass manche Steine mit Ochsenblut beschmiert worden waren, damit sie dunkler werden. Die ganzen kleinen Räume im Holstentor fand ich auch sehr gut. Die Seite mit vielen Fenstern war zur Stadt gerichtet, sonst hätten die Gegner sie wahrscheinlich kaputt geschossen. Die andere Seite hatte nur 5 kleine Fenster und die waren ganz oben. Der Boden hat im Laufe der Zeit nachgegeben und darum ist das Holstentor schief.
E, 3d
Das Stadtmodell
Das Stadtmodell im Holstentormuseum wurde 1934 von einer weiterführenden Schule gebaut. Es stellt kein Modell der heutigen Stadt dar, sondern von früher. Die Kinder, die das Modell gebaut haben, mussten jedes Haus einzeln aussägen. Vielleicht war das nicht immer ganz freiwillig. Die Schule heißt OzD. Die Klassen 5-7 haben nur die kleinen Häuser gebaut, die älteren Kindern haben dann Brücken und Kirchen hergestellt.
E, 3d
Manche Steine beim Holstentor sind dunkler, weil sie damals mit Ochsenblut beschmiert worden waren. Früher gab es um Lübeck eine Stadtmauer. Im Bus war ein witziger Mann, der die ganze Zeit mit uns geredet hat.
Die eine Seite vom Holstentor hat mehr Fenster. Die Daumenschraube wurde zum Foltern benutzt. Man hat immer mehr Druck ausgeübt, bis der Finger gebrochen war. Auf der Streckbank wurde man hingelegt und über eine Eisenrolle mit Spitzen auseinandergezogen.
G, 4c
Das Stadtmodell wurde 1934 gebaut. Kinder haben es damals gebaut. Die Schule hieß OzD. Es wurde handgeschnitzt. Das Modell zeigt die Stadt im Mittelalter. Die Klassen 5-12 haben das Modell gebaut.
E, 3d
Das Stadtmodell
Das Stadtmodell wurde 1934 gebaut, Die Schule OzD hat das Stadtmodell per Hand gebaut. In dem Modell gab es drei Holstentore. Die Klassen 5-7 haben die Häuser und die älteren Klassen haben Brücken und Kirchen gebaut.
H, 4b
Das Holstentor
Am 04.11.2025 sind wir mit der Lübeck-Ag zum Holstentor gefahren. Da haben wir uns das Holstentor von der Seite angeguckt. Das Holstentor ist schief, weil der Boden nachgegeben hat. Es ist dabei nach vorne gekippt, weil die Wand 4 meter dick war. Danach haben wir uns dann das Holstentor von innen angeschaut.
Ausflug zum Burgtor am 20.03.2025
I., 3c
Dem Ausflug zum Burgtor
Wir waren mit Herrn Krogmann beim Burgtor. Im Burgtor ist ein Jugendzentrum. Und wir haben uns einen Gang angeguckt und dort waren Pfotenabdrücke im Backstein. Wir haben uns auch die Jacobikirche angeguckt. Dort auf der Kirche sind 4 Kugeln befestigt. In der einen Kugel war ein Tisch und ein Stuhl. Dort hat der Glöckner seine Pause gemacht.
P., 3c
Die Backstein
Wir haben uns einen Gang in Lübeck angeguckt. Und der Gang war aus Backsteinen gebaut. Ich habe mich gefragt, warum da Pfotenabdrücke in den Steinen waren. Als die Backsteine auf riesigen Wiesen getrocknet wurden, sind auch Tiere rüber gelaufen. Deshalb sind in den Steine die Abdrücke.
M., 4c
Wir waren auf dem Weg zum Jugendzentrum. Auf dem Weg haben wir Pause an der Obertrave gemacht. Da gab es Enten. Ich habe fast mein ganzes Essen an die Enten verfüttert. Als die Möwen uns gesehen haben, wie wir die Enten füttern, kam sie auch zu uns. Da haben wir gequietscht. Dann sind wir weiter gelaufen.
J., 3b
Napoleon
Es haben nur zwei Länder geschafft, Lübeck zu stürmen. Die Dänen und Napoleon (Frankreich). Napoleon hatte einen Trick, er hat seinen Kanonen vor Lübeck aufgestellt und gesagt: „Lasst mich rein oder ich schieße!“ Aber die Kanonen waren gar nicht geladen. Der Trick funktionierte, er durfte rein. Gesagt hat er das nur, weil er bis Russland wollte und zu wenig Munition dabeihatte. Viele Lübeck waren aber auch Fans von Napoleon. Die einzige Erinnerung an ihn ist eine Statue.
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Ausflug zum Jugendzentrum
Wir waren Eis essen und im Jugendzentrum Burgtor. Da waren viele Kinder, nur leider darf man erst ab der fünften Klasse dorthin. Eine Frau hat uns auf der ersten Etage Gefängnisse von früher gezeigt. Es ist gut, dass dort heutzutage keine Gefängnisse mehr sind. Wir haben uns auch noch Gänge angeschaut. Ende
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Wir waren in der Innenstadt und wir haben eine Babyklappe gesehen. Da legen Mütter ihre Baby hinein, wenn sie nicht mehr weiterwissen. Es ist zwar traurig, aber für die Mütter in Not eine große Hilfe.
Das nächste Thema waren die Backsteine. Die Backsteine sind von Menschen gebrannt worden und als sie trockneten, sind manchmal Tiere drüber gelaufen. Wenn man sich nun die Backsteine anschaut, sieht man noch die Abdrücke der Tierpfoten. Danach waren wir noch im Jugendzentrum Burgtor. Dort dürfen nur Kinder ab der 5ten Klasse hin. Das Jugendzentrum war früher mal ein Gefängnis, es gibt sogar noch eine Tür, die wie eine echte Tür aus dem früheren Gefängnis aussieht. Anschließend haben wir auch noch kurz über das Burgtor gesprochen. Das waren die schönsten Sachen des Ausflugs von der Lübeck-Ag mit Herrn Krogmann.
M., 3c
Wir haben mit Herrn Krogmann einen Ausflug gemacht. Mein Papa war auch dabei. Als erstes haben wir eine Mittagspause gemacht, danach haben wir uns die Babyklappe angesehen. Eine Babyklappe ist, wenn Leute zum Beispiel auf der Flucht sind und können sich nicht um das baby kümmern. Danach haben wir die Gänge angeschaut. In den Ziegelsteinen sind manchmal Abdrücke von Tierpfoten. Die Gänge sind sehr schmal. Mein Papa musste den Kopf einziehen. Vor dem Burgtor hat Herr Krogmann ein Eis ausgegeben. Der 21.03 ist Frühlingsanfang und es war schön warm. Im Burgtor hat uns Claudia alles gezeigt. Claudia leitet das Jugendzentrum. Das Jugendzentrum war früher mal ein Gefängnis. Als Schülerin war sie auf unserer Schule. Auch Herr Krogmann war als Jugendlicher im Burgtor. Alles hat viel Spaß gemacht, nur der Bus kam zum spät.
S., 3b
Das Jugendzentrum
Das Jugendzentrum war früher mal ein Gefängnis. Im Jugendzentrum können Jugendliche frei spielen. Wenn man zum Beispiel nachmittags nichts vor hat, kann man ins Jugendzentrum gehen. Dort gibt es viele Sachen und Spiele.
Unser Ausflug zur Marienkirche vom 26.02
K., 3c
Wir waren mit Herrn Krogmann in der Marienkirche. Mir gefiel besonders der Totentanz, dabei ist das eigentlich gar nicht schön. Die Menschen sind früher daran (an der Pest oder generell an Krankheiten) gestorben, denn es gab noch keine Tabletten dagegen. Mir haben auch die schönen Fenster in der Kirche gefallen.
Wir waren an einem Mittwoch in der Marienkirche und da gab es 5 coole Sachen, nämlich: den Teufel, die Maus, unheimliche Kreuze, den Totentanz und die Glocken. Ich war bei Herrn Krogmann und hab ihm zugehört. Die Marienkirche hat zwei Türme und ist riesig groß. Wir waren überall und hatten viel Spaß. Und wir haben den Teufel draußen auf einem Stein gesehen. Als unsere Lehrerin Frau Ceylan uns vorher mal gefragt hatte, ob jemand schon mal etwas vom Teufel gehör hat, kannte nur Iwa ihn, aber jetzt kenn ich ihn auch. Herr Krogmann hat erzählt, warum der Teufel dort sitzt. Die Menschen wollten eine Kirche bauen, aber sie konnten nicht nach oben fliegen, also haben sie den Teufel gefragt, ob er ihnen helfen kann. Sie haben ihm aber nicht gesagt, dass sie eine Kirche bauen wollen. Als die Kirche fast fertig war, erkannte der Teufel den Bau und wurde sauer. Er wollte doch eine Schänke haben! Er wollte mit einem Stein die Kirche zerstören, die Menschen schrieben aber: „Stop! Wir bauen dir eine Schänke nebenan!“ Und der Stein fiel neben die Kirche. Tschüss
C., 3c
Wir waren in der Marienkirche. Wir haben den Teufel gesehen. Meine Mama war mit dabei. Außerdem gab es dort eine Maus. Der Ausflug war toll.
S., 3b
Wir haben mit Herrn Krogmann einen Ausflug gemacht. Wir haben uns die Marienkirche angeguckt. Am tollsten fand ich die Sonnenuhr, da waren viele tolle Sternzeichen zu sehen. Die Stadt sah sehr schlimm aus, als es Krieg gab. Man kann sich vorstellen, dass die Menschen schwerhörig geworden sein müssen, als die Glocken heruntergefallen sind.
J., 3b
Der Teufel
Als die Marienkirche gebaut wurde, brauchten die Arbeiter Hilfe. Sie sagten dem Teufel, dass sie eine Kneipe bauen wollten. Der half daraufhin mit. Aber dann erfuhr er, dass es eine Kirche werden sollte. Er wollte einen großen Stein werfen, aber ein Arbeiter sagte: „Lass den Stein fallen, dann bauen wir gegenüber eine Kneipe!“ Der Teufel ließ den Stein los. Seitdem steht gegenüber von der Kirche eine Kneipe.
M., 3c
Die Marienkirche von Lübeck. Die Geschichte vom Teufel
Draußen vor der Marienkirche sitzt ein Teufel auf einem großen Stein. Der Teufel hat auch eine Bedeutung. Es war einmal ein Teufel, der wollte eine Schänke bauen und die Bewohner von Lübeck wollten eine Kirche errichten. Der Teufel half, ohne es zu wissen, die Kirche zu errichten, denn die Menschen hatten dem Teufel gesagt, dass sie eine Schänke für ihn bauen würden. Irgendwann bekam der Teufel die Lüge heraus und wollte die Kirche mit dem großen Stein zerstören. Die Menschen versuchten den Teufel aufzuhalten und boten ihm an, auf der anderen Seite eine neue Schänke für ihn zu bauen. Daraufhin legte der Teufel den Stein neben der Kirche ab und seitdem liegt der Stein dort und der Teufel sitzt auf ihm. Dies war die Geschichte vom Teufel und der Marienkirche in Lübeck.
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Der Ausflug mit Herrn Krogmann
Wir waren mit Herrn Krogmann bei der St. Marienkirche. Wir haben uns den Teufel vor der Marienkirche angeguckt. Die Menschen haben dem Teufel gesagt, dass die Kirche eine Kneipe werden soll, aber der Teufel hat die Wahrheit herausgefunden, deswegen hat er einen Stein genommen und wollte die Kirche damit kaputt machen. Dann haben aber die Menschen dem Teufel versprochen, dass sie gegenüber eine Kneipe bauen.
Was ich noch richtig spannend fand, waren die kaputten Glocken, die beim Krieg herunter gefallen waren. Die Glocken hat man bis heute dort liegen lassen. Wir haben auch die Maus gesucht. Die Maus ist schon ganz schwarz, weil so viele Menschen sie schon angefasst haben.
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Die Engländer haben in einem Krieg Lübeck bombardiert. Durch die Erschütterungen der Bomben lösten sich die Glocken von den Halterungen und fielen die 55 m herunter. Sie schlugen ein und hinterließen zwei Gräben. Die Marienkirche ist 125 m hoch und 103 m lang. Sie ist damit die höchste Backsteinkirche der Welt.
Der Ausflug zum Holstentor – die Kinder berichten:
K., 3c
Wir waren am Mittwoch beim Holstentor. Wir waren drinnen in einem Museum. Das war sehr schön und es gab viel zu schauen. Draußen mussten wir einmal das Holstentor von beiden Seiten abmalen.
M., 3c
Das Holstentor
Das Holstentor ist ein Stadttor, das vor den Toren der Altstadt steht. Es ist ein Wahrzeichen der Hansestadt Lübeck. Das Holstentor besteht aus zwei Türmen und einem Mittelbau mit einem Tor als Durchgang. Vor dem Holstentor gibt es einen großen Park. Im Inneren des Holstentors gibt es ein Museum mit einer sehr engen Treppe. Dort habe ich sogar einen Drehwurm bekommen. Man sieht im Museum Schiffe, Kanonen und eine Ritterrüstung. Im Dritten Obergeschoss gibt es einen Folterraum. Das Museum ist sehr interessant. Man sieht dort ganz viele Dinge von früher. Ich habe sogar einen Geldschein mit dem Holstentor drauf gesehen. Dieser Ausflug hat mir ganz viel Spaß gemacht.
Z., 3c
Das Holstentor ist total schief. Es ist so schief, weil die eine Seite von der Wand viele dicker als die andere ist. Das Holstentor wurde damals gebaut, um die Stadt Lübeck zu schützen. Vor dem Holstentor stehen heute noch zwei Kanonen.
M. und L., 3c
Das Holstentor von Lübeck
Das Holstentor hat sehr viele Treppen. Außerdem gibt es eine Folterkammer mit vielen Folterinstrumenten, alte Säbel und sogar eine Ritterrüstung. Das Holstentor ist schräg. Im Holstentor gibt es eine Stelle, wo man das Holstentor auseinanderziehen kann (Anm. d. Red.: Ein Modell des Holstentors 😊 ) Außerdem gibt es einen Raum, in dem alte Schiffe aus Holz von der Decke hängen. Das Holstentor hat viele schöne, bunte Fenster.
I., 3c
Das Holstentor
Das Holstentor steht schon seit dem Mittelalter. Es war nur eine Stimme, die entschieden hat, dass es stehen bleibt und jetzt ist es sehr berühmt. Es gibt ein Museum im Holstentor und einen Park um das Holstentor herum. Im Museum gibt es sehr viele Sachen aus dem Mittelalter. Es gibt eine Folterkammer mit einem riesigen Wappen. Zwei steinerne Löwen bewachen den Eingang vom Holstentor. Das Holstentor steht schief. Das kommt von dem Schlamm und der Mauer. Weil Lübeck im Mittelalter so reich war, hat man eine Seite vom Holstentor einfach dicker gemacht, damit die Gegner die Wand nicht kaputt machen konnten. Das Holstentor hat auch auf der einen Seite viel mehr Fenster als auf der anderen.
Ausflug zum Naturkundemuseum
S., 3b
Der Pottwal ist ein in allen Ozeanen verbreiteter Wal aus der Unterordnung der Zahnwale. Unter den Zahnwalen ist er der einzige Großwal. Pottwale ernähren sich vorwiegend von Tintenfischen, die Bullen können dabei in Tiefen von mehr als 1.000 Meter abtauchen.
Das Museum war sehr schön und unglaublich.
M., 4a
Am Mittwoch waren wir mit Herrn Krogmann im Natur- und Umweltmuseum. Ich habe mir die Dino-Eier angeschaut, denn sie haben so schön geglänzt. Sie waren auch sehr unterschiedlich, manche ganz klein, andere sehr groß. Ich fand, der Ausflug war sehr toll, auch wenn ich mir gar nicht alles angeschaut habe. Das Museum war auch sehr groß. Es hat Spaß gemacht, das Dino-Ei und andere Fossilien anzuschauen.
L., 4c
Erstmal sind wir in den Bus gestiegen. Dann sind wir beim Holstentor ausgestiegen, dort haben wir über das Holstentor gesprochen. Danach sind wir weitergegangen und haben immer mal wieder angehalten und über viele Sachen gesprochen. Irgendwann haben wir auch eine kleine Pause gemacht. Dann haben wir immer Tunnel (Gänge) gesehen. Dort konnten wir sogar reingehen. Am Ende sind wir in ein Museum gegangen. Dort mussten wir aufschreiben, was uns am besten gefallen hat. Es war echt sehr schön dort. Mit hat sehr vieles gefallen. Auf dem Rückweg sind wir wieder mit dem Bus zurück zur Schule gefahren. Auf jeden Fall war es sehr schön.
L., 4a
Ich war im Natur- und Umweltmuseum von Lübeck. Ich habe über das Fossil und das große Dino-Ei geschrieben. Ich fand es sehr faszinierend, dass das Dino-Ei schon 70 Millionen Jahre alt ist. Der Bartenwal aus Schleswig-Holstein ist 11 Millionen Jahre alt. Das Dino-Ei ist sehr groß für ein Ei. Und den Pottwal mit 18 Metern Länge fand ich echt krass! Ich wusste auch gar nicht, dass Fossilien so groß sein können, für mich war das immer etwas kleines.
S., 3b
Der Schreckliche Speerzahn
Das Skelett vom schrecklichen Speerzahn ist 38 Millionen Jahre alt. Wenn man so guckt, ist er fünf Meter lang. Und er ist ein direkter Vorfahre der heutigen Wale. Man kann ihn auch Dorudon Altrox nennen. Er lebte im Wasser und hatte typische Wal-Seitenflossen zum steuern.
Es war richtig toll im Museum.
J., 3b
Der Schreckliche Speerzahn, auch Dorudon Altrox genannt, war ein Urwal und lebte vor ca. 38 Millionen Jahren. Er war etwa 5 Meter lang. Vermutlich hatte er schon Flipper und Fluke. Er ist ein Vorfahre der Wale. Der schon vollständig im Wasser lebende Speerzahn hatte noch Andeutungen von Extremitäten vom Leben an Land. Er ist wahrscheinlich schlecht erforscht, denn beim Recherchieren im Internet habe ich fast nichts über ihn finden können.